BGM: Betriebliches Gesundheits-Management
BGF: Betriebliche Gesundheits-Förderung
CoMot: Coaching und Motivations-Trainings

Betriebliches Gesundheits-Management

BGM Leistungen

Mehr Leistung am Arbeitsplatz.

Wir entwickeln Lösungen.

Leistungen in folgenden Arbeits-Bereichen:

1. ARBEITSSCHUTZ

Psychologische und physiologische Belastung/Beanspruchung

2. BETRIEBLICHES EINGLIEDERUNGS-MANAGEMENT

Integration in den Arbeitsprozess

3. BETRIEB­LICHE GESUNDHEITS­FÖRDERUNG

Gestaltung des Arbeitsalltags

Arbeits­platz- und Arbeits­prozess-Analyse

Wir analysieren und optimieren Arbeits­plätze und Prozesse zusammen mit den Mitarbeitern, so dass Veränderungen auf keine Widerstände treffen und leichter umgesetzt werden können.

Viele machen eine ergonomische und gesundheits­orientierte Arbeits­platz­analyse. Wir machen sie mit der Person am Arbeits­platz zusammen und mit dem Ziel der Gesundheits­förderung.

Wir wissen, wann wir die ergonomischen Regeln auch mal bewusst ignorieren müssen, damit zukünftig der Arbeitsplatz die Gesundheit der Arbeitsperson mehr fördert als fordert.

Zusätzlich zum direkten Arbeits­platz analysieren wir die Arbeits­umgebung und direkte sowie indirekte Einflüsse auf den Arbeits­platz, die teilweise maßgeblichen Einfluss auf die gesund­heitlich belastende Arbeits­situation haben können.

Jeder Arbeit­geber sollte sich fragen, warum Menschen sich in einem Sport­verein schinden und dafür noch Beitrag bezahlen.
© Peter Hohl (deutscher Journalist und Verleger, Redakteur, Moderator und Aphoristiker)

Analyse der physio­logischen und psycho­logischen Belastungen

Wir bieten gesundheits­orientierte Arbeitsplatz­analysen und Auswertungen, die durch nachfolgend beschriebene Umfragen gewonnen werden.

Im Bereich Arbeits­schutz empfehlen wir eine wissen­schaftlich bewährte Gefährdungs­beurteilung der psychischen Belastung durch den Standard-Fragebogen des COPSOQ (Copenhagen Psychosocial Questionnaire).

Die Auswertung findet nach den Vorgaben der Gemeinsamen Deutschen Arbeits­schutz­strategie (GDA) statt. Diese Analyse ist Bestandteil der betrieblichen Gefährdungs­beurteilung nach § 5ff ArbSchG. Anhand dieser Auswertung kann sehr gut eine IST-Analyse im Unternehmen erhoben werden, die anschließend für Gesundheits­förderungs­programme als Maßstab genommen werden.

Zu einem Gesamtkonzept gehört es, über den gesetzlichen Rahmen hinaus, Maßnahmen für die Gesundheit der Mitarbeiter umzusetzen. Dafür schlagen wir zusätzlich die RHIA/VERA Untersuchung (Regulations­behinderungen in der Arbeits­tätigkeit) zur Analyse psychischer Anforderungen und Belastungen am Arbeitsplatz vor. Dabei geht es darum die äußeren Arbeits­bedingungen zu erfassen, die als Belastungen wahrgenommen werden. Auch diese Analyse gilt noch als eine Maßnahme des Arbeits­schutzes.

Damit aus der nicht mehr gesundheitsgefährdenden Arbeits­umgebung eine gesundheits­fördernde Arbeits­umgebung wird, erachten wir den Ansatz der Saluto­genetischen Subjektiven Arbeits­analyse (SALSA) als besonders wichtig. Hier geht es um die Erhaltung der Gesundheit und was dafür im Arbeits­kontext gemacht werden kann.

Fit im Team.
Spaß an der Arbeit.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen